7 de August de 2025
Lesezeit 1 Minute

Die Straße mit 80 Bars auf 150 Metern, wo man weltweit am besten isst, liegt in Spanien

Wenn es um Tapas und Gastronomie geht, ist Spanien zweifellos eines der Lieblingsziele für alle, die gutes Essen und gesellige Atmosphäre lieben. Während Städte wie Madrid, Logroño oder Zaragoza für ihre Tapas-Viertel bekannt sind, sticht 2025 besonders ein Ort hervor: die Rúa do Franco in Santiago de Compostela.

Redaktion Spanien Press

Rúa do Franco: Ein gastronomisches Paradies im Herzen Galiciens

Auf nur 150 Metern Länge beherbergt diese Straße nicht weniger als 80 Bars – ein wahres Mekka für Feinschmecker und Liebhaber der lokalen Kultur. Einst nutzten hier müde Pilger die Gelegenheit, sich nach dem Jakobsweg zu erholen. Heute ist sie eine unverzichtbare Adresse für Besucher und Einheimische gleichermaßen.

Mit ihren steinernen Gebäuden und mittelalterlichem Flair bietet die Rúa do Franco eine einzigartige Atmosphäre, die das kulinarische Erlebnis perfekt ergänzt. Von frischen Meeresfrüchten über regionale Weine bis hin zu typischen galicischen Tapas – jede Bar lädt ein, den Reichtum der lokalen Küche zu entdecken.

Die Bars, die man in der Rúa do Franco nicht verpassen darf

Zu den Favoriten zählen:

  • A Taberna do Bispo, mit einer Bewertung von 4,4 von 5, bekannt für Tapas mit Schwerpunkt auf Meeresfrüchten und lokalen Weinen in einem modernen, gemütlichen Ambiente.

  • El Patio, mit 4,5 Sternen, ideal zum Entspannen nach dem Essen oder für einen zwanglosen Abend.

  • El Papatorio Tapas y Bar, ebenfalls mit 4,4 Punkten, bietet eine große Auswahl an kalten und warmen Speisen, gegrilltem Fleisch und Fisch – perfekt zum Teilen.

Mehr als nur eine Straße: Ein Ziel für Pilger und Foodies

Im Jahr 2024 haben über 400.000 Pilger den Jakobsweg beendet und ihre ‚Compostela‘-Urkunde erhalten. Für sie und alle Besucher der Stadt ist die Rúa do Franco der perfekte Ort, um mit authentischer Gastronomie und unvergleichlicher Atmosphäre zu feiern.

Weitere spanische Städte, in denen Tapas eine Kunst sind

Spanien ist voller Orte, an denen das Tapas-Essen eine echte Tradition ist. Im Norden ist San Sebastián berühmt für seine Pintxos, kleine kulinarische Schmuckstücke, die die baskische Stadt weltweit auf die gastronomische Landkarte gesetzt haben. Die Altstadt ist das Zentrum, wo Bars wie La Cuchara de San Telmo oder Gandarias traditionelle und innovative Köstlichkeiten anbieten.

Im Süden ist Sevilla nicht weniger lebendig mit einem großen Angebot an klassischen Tapas. Neben den bekannteren Gegenden hat sich das Barrio del Porvenir als Hotspot für Feinschmecker etabliert, mit Bars und Restaurants, die von traditionellen bis zu modernen kreativen Tapas reichen. Auch die Alameda de Hércules und die Calle Betis sind beliebte Treffpunkte für Einheimische und Touristen, die eine gute Tapa mit einem Glas Wein oder einem kühlen Bier genießen möchten.

Madrid, Logroño oder Zaragoza sind weitere Beispiele, in denen das Tapas-Erlebnis zu einem unvergleichlichen sozialen und kulturellen Ereignis wird.

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