Der Kauf einer Immobilie in Spanien ist längst zu einem Luxus geworden, den sich nur noch wenige leisten können. Den höchsten Quadratmeterpreis zahlt man auf den Balearen (5.025 €), gefolgt von Madrid (4.359 €) und dem Baskenland (3.263 €). Doch das Überraschende: Keine der zehn exklusivsten Straßen des Landes liegt in Madrid, obwohl die Hauptstadt zu den teuersten Märkten gehört
Redaktion Spanien Press
Die exklusivste Adresse: über 12 Millionen Euro im Schnitt
Das Ranking von Idealista zeigt: Die teuerste Straße Spaniens befindet sich in einer Luxusurbanisation an der Costa del Sol. Wer hier wohnen möchte, muss im Durchschnitt 12,3 Millionen Euro bezahlen.
Das sind die Top 10 der teuersten Straßen Spaniens
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Coto Zagaleta (Benahavís) – 12.366.846 €
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Avenida Supermaresme (Sant Andreu de Llavaneres, Barcelona) – 9.063.833 €
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Camí des Salinar (Andratx, Mallorca) – 8.909.375 €
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Binicabuell (Palma, Mallorca) – 8.848.571 €
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Carretera A-397 (Benahavís) – 8.592.000 €
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Calle Vivaldi (Marbella) – 7.681.750 €
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Calle Albinoni (Marbella) – 7.615.480 €
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Carrer Congre (Andratx, Mallorca) – 7.106.071 €
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Calle Wagner (Marbella) – 7.033.733 €
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Urbanización Cascada de Camoján (Marbella) – 6.870.131 €
Balearen, Katalonien und Andalusien dominieren
Die Zahlen zeigen deutlich: Der Luxus konzentriert sich auf die Costa del Sol, Mallorca und die katalanische Küste, während die Hauptstadt im Ranking keine Rolle spielt.
Eine Million Euro reicht längst nicht mehr
Neben den Regionen mit Straßen in den Top 10 gibt es sechs weitere Autonomien, in denen die teuersten Adressen deutlich über der Millionengrenze liegen:
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Kanarische Inseln: 6,47 Mio. €
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Autonome Gemeinschaft Madrid: 5,45 Mio. €
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Valencianische Gemeinschaft: 4,96 Mio. €
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Galicien: 1,74 Mio. €
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Baskenland: 1,66 Mio. €
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Kantabrien: 1,01 Mio. €
Am unteren Ende der Skala stehen die günstigsten Regionen: Navarra mit exklusiven Straßen ab nur 302.665 €, gefolgt von Kastilien-La Mancha (513.500 €) und Asturien (527.898 €).
