Das Wetter zu Ostern könnte in vielen Teilen Spaniens unbeständig ausfallen. Die spanische Wetterbehörde Aemetweist in ihrer aktuellen Einschätzung darauf hin, dass es in der Karwoche zu Regenfällen kommen kann, vor allem im Süden und im Mittelmeerraum. Gleichzeitig seien die Temperaturen weitgehend im jahreszeittypischen Bereich zu erwarten. Allerdings betonen die Meteorologen: Noch ist große Unsicherheit in den Prognosen.
Für die Woche vom 7. bis 13. April rechnet Aemet mit überdurchschnittlich warmem Wetter, insbesondere im Nordwesten der Halbinsel. Beim Niederschlag zeigt sich ein deutliches Gefälle: Während im extremen Norden und auf den Balearen eher trockenes Wetter überwiegen dürfte, ist im südwestlichen Landesteil sowie entlang des Mittelmeers mit teils kräftigen Regenfällen zu rechnen – vor allem am Freitag und Samstag.
In der darauffolgenden Woche, vom 14. bis 20. April, könnten die Temperaturen wieder auf ein normales Niveau zurückkehren, teils auch leicht darunter, vor allem im Südwesten. Gleichzeitig zeigen die Modelle eine Tendenz zu einer insgesamt niederschlagsreicheren Woche, wobei weiterhin keine genaue Vorhersage möglich ist, wann und wo es besonders regnen wird.
Die Aemet empfiehlt daher, sich kurzfristig über die Wetterentwicklung zu informieren, da die Prognosen sich in den kommenden Tagen noch deutlich ändern können.
Ob Ostern sonnig oder verregnet wird, bleibt vorerst offen – doch es spricht einiges dafür, dass der Regenschirm zumindest in Teilen Spaniens ein treuer Begleiter werden könnte.
