Die Stadt Málaga will mit Fußgängerzonen die Menschen aus dem historischen Zentrum locken
Mit Mitteln der Europäischen Union wird die Altstadt von Málaga zur Fußgängerzone umgestaltet.
Die Pläne werden die Altstadt entlasten und neues Interesse an den Vierteln El Molinillo, Cruz de Humilladero, Capuchinos und Las Flores wecken.
Das 30-Millionen-Euro-Projekt wird mehr als 48 000 Einwohnern zugute kommen, indem es „heruntergekommene Gebiete wiederbelebt“.
Neben der Fußgängerzone werden auch neue Plätze geschaffen, bei denen die Nachhaltigkeit im Mittelpunkt steht.
Eines der wichtigsten Projekte wird den Zugang zum Berg Gibralfaro verbessern, einschließlich neuer Wanderwege von der Calle Victoria und Picknickplätzen.
Die Calle Ollerias und die Calle Marques de Cádiz werden beide halb zu Fußgängerzonen umgestaltet, indem Bäume gepflanzt und die Gehwege verbreitert werden.
Das Gebiet um den Mercado de Salamanca und die Calle San Bartolome wird ebenfalls als Fußgängerzone mit zusätzlichen Grünflächen gestaltet.
