Die spanische Wetterbehörde AEMET hat für verschiedene Regionen Spaniens Wetterwarnungen herausgegeben. Ein atlantisches Frontensystem wird starken Regen, Gewitter und Sturmböen bringen.
Zwischen dem 30. April und dem 2. Mai gelten in mehreren Provinzen im Südwesten und im Landesinneren gelbe und teilweise auch orangefarbene Warnstufen aufgrund der prognostizierten Unwetter.
Welche Regionen sind besonders betroffen?
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Westandalusien (Sevilla, Cádiz, Huelva, Córdoba): starker Regen ab der Nacht zum 30. April.
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Extremadura (Badajoz, Cáceres): Gefahr von heftigen Schauern.
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Kastilien-La Mancha und Madrid: zeitweise Schauer und vereinzelte Gewitter.
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Zentral- und Ostspanien (Jaén, Granada, Valencia-Innenland, Murcia): Regenfälle ab dem 1. Mai.
In einigen Gebieten kann es auch zu Hagel und starken Windböen kommen, insbesondere während Gewittern.
Wetterlage am Maifeiertag
Am 1. Mai (Tag der Arbeit) wird das Wetter zunächst ruhiger, doch ab dem Nachmittag sind wieder verbreitet Niederschläge zu erwarten, vor allem im Süden und in der Landesmitte.
Am 2. Mai breiten sich die Regenfälle weiter aus und betreffen große Teile des spanischen Festlands, besonders Andalusien, Kastilien-La Mancha, die Region Valencia und das Innere Kataloniens.
Weitere Wetterphänomene
Neben den Regenfällen wird in mehreren Regionen Saharastaub erwartet, der nach den Niederschlägen Schlammbildung verursachen könnte.
Trotz der Instabilität steigen die Temperaturen in vielen südlichen Gebieten weiter an, mit Höchstwerten um 30 Grad Celsius in Städten wie Sevilla, Córdoba, Granada und Jaén.
Die Behörden raten, die Wettervorhersagen regelmäßig zu verfolgen, im Straßenverkehr vorsichtig zu sein und Outdoor-Aktivitäten an die jeweiligen Wetterbedingungen anzupassen.
