21 de Januar de 2026
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Sturm „Ingrid“ trifft Spanien: Starkregen, Schnee ab 300 Metern und gefährlicher Seegang

Spanien Press - Lluvia

Das Sturmtief Ingrid erreicht Spanien. Seit heute verschlechtert sich das Wetter spürbar und rasch – mit heftigen Regenfällen, starkem Wind, Schnee in ungewöhnlich tiefen Lagenund einem sehr gefährlichen Seegang, vor allem im Norden des Landes. Nach Angaben der Agencia Estatal de Meteorología steht Spanien vor einem ernsten winterlichen Unwetter, das große Teile der Iberischen Halbinsel betreffen wird

Redaktion Spanien Press

Regen und Sturm: Die Wetterlage kippt abrupt

Bereits ab heute ziehen erste Fronten von Ingrid über das Land. In vielen Regionen kommt es zu kräftigen Niederschlägen und stürmischen bis schweren Sturmböen, besonders im Norden und Westen Spaniens.

Der Wetterumschwung erfolgt ohne Übergang – ruhig ist vorbei.

Schnee bis in tiefe Lagen

Besonders kritisch ist der Schneefall:
Schnee ist bereits ab 300 Metern im Norden und ab etwa 600 Metern im Zentrum und Süden möglich.
Das erhöht das Risiko für Verkehrsbehinderungen, auch in sonst schneearmen Gebieten.

Auch rund um Madrid und im Landesinneren sind winterliche Verhältnisse in den kommenden Tagen nicht ausgeschlossen.

Atlantikküste: Hohe Gefahr

An der galicischen und kantabrischen Küste verschärft sich die Lage deutlich.
Es werden Wellen von bis zu 7 Metern erwartet, lokal sogar mehr.

Die Behörden warnen eindringlich davor, Küstenbereiche, Promenaden und Klippen aufzusuchen.

Deutlich kälter – Winter übernimmt

Die Temperaturen sinken landesweit spürbar.
Der Samstag gilt aktuell als kältester Tag, mit Höchstwerten unter 10 Grad in weiten Teilen Spaniens sowie anhaltendem Frost in höheren Lagen.

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