13 de Mai de 2025
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Unwetterwarnung für fast ganz Spanien am Mittwoch, 14. Mai: Starkregen, Hagel und Sturmböen erwartet

Foto von Meteored

Bis zu 40 l/m², Hagelschauer und Windgeschwindigkeiten bis 80 km/h: Der Mittwoch bringt heftige Wetterturbulenzen

Spanien steht ein turbulenter Wettertag bevor. Am morgigen Mittwoch, dem 14. Mai, wird ein Großteil des Landes von heftigen Gewittern, Starkregen und Hagel betroffen sein. Die spanische Wetterbehörde AEMET hat für zahlreiche Regionen Gelbe Wetterwarnungen herausgegeben.

Zwei Wettersysteme treffen aufeinander

Die Unwetter werden durch das Zusammentreffen zweier Systeme verursacht: Ein Tiefdruckgebiet zieht von Nordwesten auf die Iberische Halbinsel, während sich gleichzeitig ein weiteres Tief von Nordafrika nähert. Diese Kombination bringt besonders am Nachmittag starke Gewitter und lokale Unwetter mit sich.

Die Niederschläge werden unregelmäßig, aber stellenweise sehr intensiv ausfallen – mit Regenmengen von bis zu 40 Litern pro Quadratmeter, begleitet von Hagel und Sturmböen von bis zu 80 km/h. In den Pyrenäen wird zudem Schnee oberhalb von 2.000 Metern erwartet.

Diese Regionen sind besonders betroffen

Für folgende Regionen gelten am Mittwoch Unwetterwarnungen:

  • Madrid

  • Kastilien und León

  • Kastilien-La Mancha

  • Aragón

  • Navarra

  • La Rioja

  • Baskenland

  • Kantabrien

  • Asturien

  • Katalonien

  • Valencianische Gemeinschaft

  • Murcia

  • Balearen

  • Andalusien (mit Ausnahme des Südwestens)

Von der Schlechtwetterlage weitgehend verschont bleiben nur Teile im Südwesten des Landes, etwa Sevilla, Cádiz, Huelva sowie Extremadura.

Wie geht es weiter?

Auch am Donnerstag bleibt das Wetter unbeständig. Im Norden, Osten und auf den Balearen sinken die Temperaturen. Am Freitag wird mit einer Wetterberuhigung gerechnet, wobei vereinzelte Schauer im Norden und Osten noch möglich sind.

Zum Wochenende hin wird es voraussichtlich sonniger und wärmer – in vielen Landesteilen könnten die Temperaturen auf über 25 °C steigen. Allerdings deuten erste Prognosen bereits auf die Bildung eines neuen Tiefdrucksystems (DANA) hin, das ab Sonntag wieder für unbeständiges Wetter sorgen könnte.

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